Normale, also leichte Übelkeit im 1. Drittel der Schwangerschaft kennt fast jede schwangere Frau. Davon unterscheidet sich jedoch das unstillbare Schwangerschaftserbrechen.
Als Hyperemesis gravidarum bezeichnet man übermäßiges, oft über den ganzen Tag und manchmal auch nachts anhaltendes Erbrechen, das vor allem im 1. Schwangerschaftsdrittel auftritt. Nahrung in fester Form und oft auch Flüssigkeiten können kaum oder gar nicht behalten werden. Ohne Therapie sind Schwäche und Kreislaufprobleme bis zum Kollaps die Folge. Meist klingen die starken Beschwerden nach der 14. Schwangerschaftswoche ab, halten jedoch in seltenen Fällen auch bis jenseits der 20. Woche an.
Wird Hyperemesis unsachgemäß oder gar nicht behandelt, kann es dazu führen, dass der Leidensdruck der Schwangeren enorm hoch ist.


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